hearbeat

Für Producer, die besser klingen, releasen, auf die Bühne oder endlich gehört werden wollen

hilft dir die hearbeat community, deine ziele als producer zu erreichen?

Diesen Producern hat sie schon geholfen:

  • Platz 1 der Beatport Indie Dance Album-Charts (Greg Welsh)
  • 400+ Millionen Plays auf Spotify (CLOCKCLOCK, von Daniel gecoacht)
  • Top 10 der Beatport Peak Time Techno Charts mit unserer Remix-EP für Tom Wax
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diesen producern hat sie geholfen.

  • Greg Welsh

    Hat bei uns als Blaugurt angefangen. Ein Jahr später hatte er den Schwarzgurt, und sein Album „Kraniotomie“ stand auf Platz 1 der Beatport Indie Dance Album-Charts.

  • CLOCKCLOCK

    Von Daniel über Jahre gecoacht. Heute stehen sie bei über 400 Millionen Plays auf Spotify und über 50 Millionen Aufrufen auf YouTube.

  • Unsere Remix-EP für Tom Wax

    Ausschließlich Mitglieder aus der Community haben remixt. Die EP stand in den Top 10 der Beatport Peak Time Techno Charts, einem der härtesten Genres dort.

  • Frank

    „Jetzt hören sich meine Mixe nicht mehr matschig an.“

    Stand am Scheideweg und sagte: „Jetzt oder nie.“ Danach machte er 80 Songs in einem Jahr und hat 4 Tracks bei Kentaro Records gesignt.

  • Diemo

    Produziert seit den 90ern. Mit seiner Crew kam der Knoten: Heute released er auf 3000Grad.

  • Markus

    Erster Labelvertrag, DJ-Contest gewonnen, und auf seinem eigenen Festival standen 1.500 statt der geplanten 400 Leute.

  • Nico

    Mit seinem Track bis auf die Shortlist von Toolroom.

  • Ebbe&Flut

    Mit ihrem allerersten Release direkt in drei großen Playlisten gelandet.

  • Joe

    Kam 2024 als Weißgurt zu hearbeat. Sein Track „Soltera“: 28.491 Streams im ersten Monat, fast 500 Playlist-Saves und 396 Shazams.

  • Jennifer und ihre Crew

    Zehn Tracks fertig gemacht, zwei davon als Remix-Releases auf Phuture Wax, dem Label von Tom Wax.

  • Ben

    Hatte einen fertigen Song. Drei Monate später waren es elf.

  • „Ich war wahrscheinlich in den letzten 6 Wochen häufiger im Studio als im kompletten Jahr zusammen davor.“
    Sebastian
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achtung: nicht für jeden.

Die Community ist nichts für dich, wenn du nur ein bisschen dran schnuppern willst oder vor allem auf Instagram nach Producer aussehen möchtest. Sie funktioniert, weil alle drin wirklich Bock haben: auf Feedback, auch wenn es mal weh tut, und auf Deadlines, auch wenn es mal stresst.

Wie weit du bist, entscheidet nicht. Wie ernst du es meinst, schon.

hör es von ihnen.

Menschen aus der Community erzählen, was sich für sie geändert hat. Kein Skript, keine Vorgaben, einfach die Kamera an.

  • Willst du der Nächste sein?

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wie sie das geschafft haben: system und umfeld.

Wissen gibt es überall. Was fehlt, ist ein System, das dir zeigt, was du als Nächstes tust, und Leute, mit denen du es durchziehst.

Das System

  • Du weißt immer, wo du stehst

    Producing ist bei uns in vier Bereiche aufgeteilt: Arrangement & Programming, Mixdown & Mastering, Musikalität & Theorie und Sounddesign. In jedem Bereich hast du einen Gurt. Du siehst schwarz auf weiß, wo deine Stärke liegt und wo deine Baustelle.

  • Du hast immer den richtigen nächsten Schritt

    Dein Trainingsplan sagt dir, was heute dran ist. Kein Rätseln mehr, welches Tutorial du dir als Nächstes anschaust: Du setzt dich hin und weißt, woran du arbeitest, bis zum nächsten Gurt.

  • Alle Kurse und noch viel mehr

    Als Community-Mitglied hast du Zugang zu allen hearbeat-Kursen: Producer werden leicht gemacht, Musikalität & Theorie leicht gemacht, Mixdown leicht gemacht und Sounds bauen leicht gemacht. Dazu kommt, was du öffentlich gar nicht findest, zum Beispiel unseren Marketing-Kurs und die s.p.r.i.n.t. Challenge. Du nimmst dir genau den Teil, den dein nächster Schritt braucht.

Das Umfeld

  • Deine Crew

    Eine feste Gruppe aus höchstens acht Producern auf deinem Gurt-Level. Challenges mit echter Deadline, gegenseitiges Feedback, und alle bleiben dran, weil andere auf ihre Musik warten.

  • Jede Woche live

    Dienstags um 19 Uhr Live-Call mit Daniel und den Trainern, ab 20 Uhr trifft sich deine Crew. Fragen, die sonst ein halbes Jahr hängen, sind an einem Abend geklärt.

  • Ehrliches Feedback

    Von Trainern und Producern, die verstehen, woran du sitzt, bis dein Track neben deinen Vorbildern besteht. Keiner sagt nur „nice“. Und wenn du einen Gurt weiter bist, feiern wir das im Call.

vom weißgurt zum schwarzgurt.

Gurte wie im Kampfsport, nur für deine Produktionen, und deine Crew geht den Weg mit dir. Du weißt immer, wo du stehst, was als Nächstes kommt und wer mithört. Wer seit Jahren produziert, fängt hier nicht bei null an. Wo du einsteigst, sehen wir im ersten Gespräch.

  1. weißgurt Ankommen

    Dein erster fertiger Song.

    Der Weg dahin: DAW-Kenntnisse, erste Skizze, erster Mixdown-Versuch.

  2. blaugurt Struktur

    Du hörst auf, Projekte anzufangen, und machst Songs fertig.

    Der Weg dahin: klarer Workflow, Basics in Mixdown und Arrangement, Theorie-Grundlagen.

  3. lilagurt Tiefe

    Deine Tracks klingen nach dir und nicht nach dem letzten Tutorial.

    Der Weg dahin: sauberer Mixdown, eigene Sounds, stabile Arrangements.

  4. schwarzgurt Release

    Deine Tracks gehen raus, an Labels, auf die Bühne, unter deinem Namen.

    Der Weg dahin: Mastering und release-fähige Produktionen.

für wen ist das was?

Passt zu dir, wenn

  • du schon länger produzierst und weiterkommen willst: im Klang, beim Release, auf der Bühne oder bei deinen Hörern
  • du Feedback hören willst, auch das unbequeme
  • du einen festen Abend pro Woche für deine Musik reservierst
  • deine Musik für dich eine Herzensangelegenheit ist

Nichts für dich, wenn

  • du nur ein bisschen dran schnuppern willst
  • du vor allem nach Producer aussehen willst
  • du ein Plugin suchst, das deine Songs für dich fertig macht

dein umfeld: trainer und producer, die mithören.

Daniel und seine Trainercrew, jeder mit eigenem Schwerpunkt. Dazu deine Crew aus Producern auf deinem Gurt-Level, die deine Tracks hören und mit dir dranbleiben.

  • Daniel Agema

    Daniel Agema

    Gründer von hearbeat. Produziert seit über 25 Jahren, bei der EMI gesignt, für Porsche und VW produziert, vor ausverkaufter Allianz Arena gespielt. Gründete 2003 die VibrA in Mainz. Aktueller Remix auf Staatsakt.

  • David König

    David König

    Absolvent der Popakademie Baden-Württemberg, Schwerpunkt Gesang und Songwriting. Spielte Support-Shows für Madsen und Bosse. Seine besondere Vorliebe: Songwriting, Melodien, Gesang und Instrumente.

  • Dominik Jahn

    Dominik Jahn

    Absolvent der Popakademie Baden-Württemberg. Seine besondere Vorliebe: Mixing und Mastering.

  • Alex Lauthals

    Alex Lauthals

    Released auf Toolroom, Kittball, Hot Fuss, Wyldcard, Shapeshift und Heimatliebe Records. Support unter anderem von Mark Knight.

Rund 40 Mitglieder der hearbeat Community beim Get-together im Studio, in der Mitte die gerahmte Compilation studies I
Get-together im Studio, zweimal im Jahr: Musik auf den besten Lautsprechern, Feedback von allen Trainern vor Ort, abends Release-Party.

und das ist noch nicht alles.

  • studies Vol. 2: 23 Tracks von 31 Producern aus der Community, Release am 16.10.2026 auf unserem Label hearbeat labs.Compilation
  • Hat auf seinem New Yorker Traum-Label King Street Sound veröffentlicht.Claudius
  • Released auf SICHTEXOT und hat mehr als 6 Millionen Streams. War lange bei uns.POPADICLO
  • Track bei Phuture Wax gesignt.Quantum27
  • Im kleinen ostwestfälischen Kämmerlein einen Remix gebaut. Kurz darauf lief er in einem Schweizer Club.Tristan
  • „In 3 Wochen einen kompletten Song fertig. Früher nicht in 3 Jahren.“Sascha
  • 4 fertige Tracks in 4 Wochen.Steven

noch eine frage?

Muss ich schon fertige Songs haben?

Nein. Die meisten in der Community produzieren seit Jahren, manche haben schon Releases, andere noch kaum einen fertigen Track. Genau daran arbeiten wir.

Wird mir im ersten Gespräch etwas verkauft?

Nein. Im ersten Gespräch verkaufen wir dir nichts. Es geht nur darum herauszufinden, wo du gerade stehst, wo du hinwillst, ob unsere Community zu dir passt und ob du zu unserer Community passt.

Was ist, wenn ich wenig Zeit habe?

Dann zählt Regelmäßigkeit mehr als lange Sessions: ein fester Abend pro Woche, kleine Schritte mit Deadline und eine Crew, die mitzieht.

Muss ich eine bestimmte DAW verwenden?

Nein. Von Ableton über Cubase und FL Studio bis Reason ist bei uns alles dabei. Daniel arbeitet selbst mit Ableton Live, die Kurse funktionieren aber mit jeder DAW, und unsere Trainer haben unterschiedliche Schwerpunkte. So decken wir jede DAW gut ab.

Kostet mich das Kennenlernen etwas?

Nein, das Kennenlernen ist komplett kostenlos. Kostenlos heißt aber nicht wertlos: Du gehst mit einer klaren Einschätzung raus, wo du in den vier Bereichen stehst und was dein nächster Schritt ist, egal wie du dich danach entscheidest.

Muss ich etwas vorbereiten?

Nein. Du musst nichts vorbereiten. Bring einfach mit, woran du gerade arbeitest und wo du hinwillst.

Was passiert eigentlich im Kennenlernen? Daniel erklärt es dir in 1:41 Min.

Deine Ideen sind da.
Was fehlt, sind die Leute, die mit dir dranbleiben.

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Fader hoch! Daniel

so kommst du rein.

Die Community kannst du nicht einfach in den Warenkorb legen. Erst lernen wir uns kennen: 20 Minuten, online, kostenlos.

Wir schauen, wo du gerade stehst, wo du hinwillst, ob unsere Community zu dir passt und ob du zu unserer Community passt. Verkauft wird dir dabei nichts.

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